Digitalisierung – Um was es wirklich geht. Mit Flow aus Tirol!

Digitalisierung, künstliche Intelligenz und Post It’s: Florian Wessiack hat mit People & Paszion über die Herausforderungen vieler Unternehmen gesprochen und darüber, wie man dieses Thema anpackt.

Florian hat jahrelang in der Kommunikationsbranche gearbeitet und tagtäglich gesehen, wie Digitalisierungsprojekte scheitern, woran sie scheitern und wie man es besser machen könnte. Daraufhin hat er sich vor einem Jahr selbstständig gemacht, um die digitale Revolution im Bezirk Schwaz und damit auch in Tirol voranzutreiben. Mit seinem Angebot der „Digitalisierung as a Service“ passt er sich der Nachfrage an und zeigt, dass es sich dabei nicht immer gleich um ein riesiges Projekt handeln muss.

„Digitalisierung ohne dem Mensch im Mittelpunkt, ist wie Autofahren ohne Reifen“
Zeit gewinnen durch Automation

Digitalisierung. Ein Wort, dem man in den letzten Jahren immer häufiger begegnete. Jede*r von uns saß bestimmt bereits in einem Meeting, in dem es genau um dieses Thema ging. Sehr oft allerdings werden hier verschiedene Dinge durcheinandergeworfen: So ist zum Beispiel das reine einscannen von Schriftverkehr leider noch keine Digitalisierung im eigentlichen Sinne, auch wenn es ein guter Anfang ist. Beim Thema Digitalisierung geht es vor allem darum, wiederkehrende oder einfache Aufgaben zu automatisieren. Aus vielen Vorgängen kennt man dies bereits: Nach jeder Bestellung in einem Online Shop bekommt man beispielsweise eine Bestellbestätigung zugesandt. Dies geschieht vollautomatisch und ist inzwischen Standard. Man stelle sich vor, das müsste jedes Mal manuell von einem Angestellten erledigt werden – niemand hätte mehr Zeit, um irgendwas anderes zu arbeiten. Und genau hierum geht es Florian: Unternehmen müssen sich durch die Digitalisierung Freiräume schaffen, in denen sie ihrer eigentlichen Aufgabe nachgehen können.

Wer rastet wird unsichtbar – die Kunden und Kundinnen sind bereits digital

Auch ein einwandfreier Internetauftritt mit dazugehörigem ERP System (Enterprise-Resource-Planning) sind heutzutage unabdingbar: „Man müsse sich nur vorstellen, dass manche Unternehmen in ein paar Jahren für Ihre Kundschaft einfach nicht sichtbar sind, weil sie keine Online Präsenz haben“, so Florian Wessiack. Und er hat natürlich recht. Es fällt schwer, sich vorzustellen, dass die Generation TikTok ausschließlich offline einkaufen gehen wird.

Digitalisierung bringt mehr Zeit für's Wesentliche
Ersetzt die Digitalisierung den Menschen?

Digitalisierung bedeutet nichts anderes, als Fortschritt oder Entwicklung und es wäre unlogisch, wenn wir trotz aller technischen Errungenschaften nun auch noch mehr Zeit in der Arbeit verbringen müssten. Zudem gibt es immer Aufgaben, die ein Computer einfach nicht ausführen kann – der Mensch wird nie vollkommen ersetzbar sein. Bereits der einfache Post-It Zettel wurde vielmals versucht zu ersetzen, aber keine Lösung scheint so natürlich, wie ein Mensch, der sich eine kurze, handschriftliche Notiz auf einem kleinen gelben Quadrat macht. Auch ein Bankberater und eine Bankberaterin, die über Jahre ein besonderes Gespür für die Kundensituation entwickelt haben, werden nicht durch einen Chatroboter zu ersetzen sein. Also keine Angst vor der künstlichen Intelligenz, die will nur spielen.

Florian Wessiack hat sich seiner Aufgabe nicht verschrieben, um Millionär zu werden, sondern um den heimischen Unternehmen Hilfestellungen zu geben. Das spiegelt sich auch in der Preisgestaltung seines Angebotes wider. Man merkt, dass hier jemand mit einer echten Passion vor einem sitzt, der davon überzeugt ist, dass die Digitalisierung unserem Alltag einen guten Dienst erweisen kann. 

Zuletzt haben wir Florian noch gefragt was er sich für die unmittelbare Zukunft von der Technik erhofft. Seine Antwort darauf: Menschlichkeit. Man müsse verstehen, dass einem heutzutage im Internet auch viel vorgelogen wird. Die sozialen Medien seien ein Ort, an dem jeder und jede nur das Beste von sich zeigt und ein unrealistischer Lifestyle propagiert wird. Dies ist vor allem für Jugendliche und junge Erwachsene schwer einzuschätzen.

Warum Digitalisierung wichtig ist?

Beim Thema Digitalisierung haben viele Angst, dass es darum geht, von einer Maschine abgelöst zu werden. Das Schreckensgespenst der künstlichen Intelligenz macht die Runde. „Das Gegenteil ist allerdings der Fall“, meint Florian, „es gehe auch darum, den Menschen wieder mehr Zeit zu geben, Mensch zu sein und sich um die wichtigeren Dinge zu kümmern.

Wir befinden uns noch immer im Anfangsstadium des Internets und haben bis jetzt noch nicht gelernt,  die Technik zu unserem Vorteil zu nutzen und Maschinen Aufgaben übernehmen zu lassen, während wir mit unserer Familie und unserem Freundeskreis schöne Zeiten verbringen.“

„Wir geben Florian vollkommen recht und wünschen uns auch mehr miteinander und mehr freie Zeit, in der man tolle Dinge im Bezirk erleben kann. Die lästigen Aufgaben kann ja auch der Computer übernehmen.“

Falls ihr Unternehmer oder selbstständige seid, die gerne endlich das Thema Digitalisierung angehen wollen, schaut unter www.flo-w.at vorbei und sucht euch ein Paket aus. Als treue People & Paszion Leser*innen bekommt ihr bis 01.04.2022 einen Nachlass von 50% auf das ausgewählte Produkt im ersten Monat.

Markus

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„Wir geben Florian vollkommen recht und wünschen uns auch mehr miteinander und mehr freie Zeit, in der man tolle Dinge im Bezirk erleben kann. Die lästigen Aufgaben kann ja auch der Computer übernehmen.“

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